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Abbildung A.1:
-HMQC des trimeren Aluminumsekundärbutylates. Man erkennt entlang der
-Achse die Resonanzen der verbrückenden 2-Butanolreste bei 10,2, 21,5 31,5 und 73 ppm, die Resonanzen des terminierenden Restes bei 10,0, 24,5, 34,0 und 69,4 ppm. In der Protonendimension beobachtet man die beiden Protonen des C-3 des verbrückenden Restes bei 1,56 und 2,03 ppm. Diese beiden Resonanzen sind charakteristisch für 2-Butanolreste in einer solchen zwei Aluminiumzentren verbrückenden Situation.
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Abbildung A.2:
TOCSY des Aluminiumsekundärbutylates, aufgenommen mit einer Mischzeit 100 ms. Auch im TOCSY lassen sich die verbrückenden und terminierenden Gruppen als zwei Spinsysteme unterscheiden.
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Abbildung A.3:
-HMQC des
. Im Vergleich zu dem HMQC -Spektrum des
fällt unter anderem auf, daß die Protonensignale bei 1,56 und
2,03 pmm bei 1,5 ppm annähernd zusammenfallen - es liegen keine
verbrückenden 2-Butanolreste vor. Zur detailierte Zuordnung siehe
Tabelle 3.3.
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Abbildung A.4:
Mit einer Mischzeit von 800 ms aufgenommenes ROESY-Spektrum des
. Das starke negative Signal zwischen Pr-C3 (3,59 ppm) und t-B-C4 (0,86 ppm) zeigt die räumliche Nähe der iso-Propoxyethoxgruppe und des terminierenden 2-Butanolrests. Die restlichen negativen Signale des ROESY-Spektrums lassen
sich auf eine Wechselwirkung über den Raum innerhalb der verschiedenen
Liganden zurückführen.
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Abbildung A.5:
TOCSY-Spektrum des
(Mischzeit 100 ms). Zur Zuordnung der Signale siehe Tabelle 3.3.
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Abbildung A.6:
TOCSY Spektren (Mischzeit 50 ms) der nicht hydrolysierten Probe A (oben) und der hydrolysierten Probe B (unten) aus Abschnitt 3.3.2. Trotz Hydrolyse unterscheiden sich die beiden TOCSY -Spektren kaum.
![\begin{figure}
\centering \subfigure[Probe A, Unhydrolysiert] {\epsfig{file=spe...
...psfig{file=spektren/M3/tocsy_t3.eps,clip=,height=0.40\textheight}}
\end{figure}](img156.gif) |
Abbildung A.7:
-Spektren der in Abschnitt 3.3.2 beschriebenen Proben A und B. Die Hydrolyse bewirkt eine Auflösung der in Probe A vorhandenen tetrameren Struktur.
![\begin{figure}
\centering \subfigure[Probe A, Unhydrolysiert] {\epsfig{file=spe...
... {\epsfig{file=spektren/27al_t3.eps,clip=,height=0.40\textheight}}
\end{figure}](img157.gif) |
Abbildung A.8:
-Spektrum des Endproduktes. Die Hydrolyse des TEOS ist sehr weit fortgeschritten. Die einzelne Resonanzlinie des TEOS bei 82,5 ppm ist weitgehend zugunsten von zahlreichen Resonanzen zwischen -78 und 92 ppm verschwunden. Es könnte dabei sich nach [5] sowohl um von Silizium als auch von Aluminium umgebene
-Gruppen handeln.
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Abbildung A.9:
Gradientenselektiertes
-HSQC einer frischen Probe des Endproduktes.
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Abbildung A.10:
-HMQC eine drei Monate gealterten Probe des Endprodukts. Im Vergleich zu dem Spektrum der frischen Probe fällt auf, daß die Probe weiter reagiert hat.
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Abbildung A.11:
Zur Zuordnung der Protonensignale aufgenommenes TOCSY (Mischzeit 50 ms) des Endproduktes. Zur Zuordnung siehe Tabelle 3.5
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2001-03-17